Marcel Natzschka ist ein in Dresden wohnender Neonazi, der in der rechten Szene zu einiger Bekanntheit gelangt ist. Er ist Sänger der Freitaler Rechtsrock-Band „Stahlwerk“, die 2012 gegründet wurde und deren Musik bis heute vom Chemnitzer Neonazi-Musiklabel „PC Records“ vertrieben wird. Die Band ist deutschlandweit bekannt und mit anderen Rechtsrockgrößen vernetzt. Weiterlesen
Marcel Natzschka – Sänger der Neonazi-Band „Stahlwerk“ arbeitet als Betriebsrats-Chef beim städtischen Pflegedienst „Cultus“
Schule von Rechts – Extrem rechte Lehrerin arbeitet als Schulleiterin eines Gymnasiums in Bautzen
Das Philipp-Melanchton-Gymnasium im sächsischen Bautzen hat seit 2025 mit Monika von Broen (s. Foto) eine neue kommissarische Schulleiterin, die weite Teile der Schulgemeinschaft nicht an dieser Position haben möchten. Ein Grund dafür sind die Verstrickungen von Monika von Broen in extrem rechte bis neonazistische Kreise, die bereits bei ihrer alten Stelle als Schulleiterin der Allende Oberschule auffielen. Weiterlesen
Maik Zschech – Dresdner Neonazi arbeitet für städtischen Pflegedienst „Cultus“
Maik Zschech, geboren 1989, ist ein Dresdner Neonazi, der seit vielen Jahren in einer gewaltorientierten neonazistischen Szene aktiv ist. Seit den 2000er-Jahren ist er regelmäßiger Teilnehmer von Rechtsrock-Konzerten und Demonstrationen, wie dem Dresdner Trauermarsch. Zschech fiel außerdem durch seine Beteiligung an Gewalttaten auf.
2015 stand Zschech gemeinsam mit den Neonazis Philip Stier und Hans Böhm vor Gericht, nachdem in der Kiesgrube Leuben eine größere Gruppe Neonazis nicht-rechte Jugendliche tätlich angriff. Maik Zschech ist darüber hinaus sehr gut vernetzt in der Dresdner Neonazi-Szene. So ist er gut befreundet mit Peter May, der 2025 in Dresden einen Punk brutal attackierte. Weiterlesen
Mordaufruf gegen Antifa Elbflorenz – Wir zeigen euch, wer dahinter steckt!
Seit kurzem tauchen in der Dresdner Neonazi-Szene Aufkleber mit einem Motiv auf, das dazu aufruft, eine lokale Antifa-Gruppe zu erschießen. Im Zentrum des Fadenkreuzes ist unser Logo abgebildet. Auf Social Media posten Neonazis stolz das Motiv und verknüpfen es in ihren Instagram Stories mit Gewaltaufrufen wie „Wehrt euch gegen den Abschaum“.
Doch welche Neonazis stecken hinter diesen unverhohlenen Mordphantasien gegen uns?
Höcke in Döbeln – Neonazi spricht in Veranstaltungsort, der über Krankenkassen mitfinanziert wird
Am Freitag, den 12. Juni, treten die AfD Spitzen von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – Urban, Siegmund und Höcke – im mittelsächsischen Döbeln auf. Dort sprechen sie auf Einladung des Mittelstandsforum e. V., einem AfD-Tarnverein, über Wirtschaftspolitik und machen indirekt Wahlkampf für die bald anstehende Wahl in Sachsen-Anhalt, bei der der die AfD Chancen auf die absolute Mehrheit hat.
Tatort Dresden Staffel 3: Ralf Hempel – Neonazi-Schläger verkauft Glasfaser für die Telekom
Ralf Hempel, geb. 1996, ist ein gewaltbereiter Dresdner Neonazi, der 2016 zum rechten Hooligan-Mob gehörte, der den linken Stadtteil Connewitz angriff. Am 11. Januar fielen über 200 rechte Hooligans und Neonazis in den Stadtteil ein. Der Mob zog mit Äxten, Böllern und Baseballschlägern bewaffnet durch Connewitz und griff Menschen und Geschäfte an.
Ralf Hempel wurde als einer der Angreifer identifiziert und ist bis heute als Neonazi erkennbar. Weiterlesen
Antifaschistischer Frühjahrsputz in Dresden-Reick
Tatort Staffel 3: Felix Friebel. Neonazi-Intensivtäter arbeitet in Dresdens Stadtbibliotheken
Felix Friebel (Jahrgang 1997) zählt zu den gewalttätigsten Neonazis in Dresden. Seit ca. 2015 gehörte er der gewaltorientierten Kameradschaftsszene an und hatte immer wieder Verbindungen zur ehemaligen NPD und ihrer Jugendorganisation, den „Jungen Nationalisten“ (JN). Dabei fiel er regelmäßig durch brutale Gewaltausübungen auf, weshalb er mehrere Jahre im Gefängnis saß.
Gestern gab es bundesweite Razzien gegen Neonazi-Gruppen. Wir zeigen euch, wen es getroffen hat!
Ein Objekt der gestrigen bundesweiten Durchsuchungen gegen Neonazi-Gruppen war die Wohnung der Familie Koteczka in Görlitz. Sowohl Tochter Cecile, als auch ihre Mutter Yvette waren zunächst fester Bestandteil der vor allem in Berlin aktiven Kameradschaft „Deutsche Jugend Voran“ (DJV). Cecile pflegte zu dem Anführer der „DJY“ Julian Milz eine Partnerschaft, der seit September 2025 in der JVA Hakefelde in Berlin-Spandau in Haft sitzt. Seit dem Beginn der Beziehung zwischen Cecile und Julian Milz ist eine regelmäßige Teilnahme der Familie Koteczka an Demonstrationen im Raum Berlin zu beobachten. Nach dem Ende der Partnerschaft blieb Mutter Yvette bei der „DJV“ aktiv, während sich Cecile bei der in Brandenburg und Sachsen organisierten Neonazi-Kameradschaft „Jägertruppe“ engagiert.